Spendenaktion

 

Es gehen weiterhin Spenden auf unserem Konto ein. Mittlerweile sind es über 75.000 Euro. Folgenden Stand mit Datum 13.05.2022 können wir verzeichnen:

 

76.805,79 Euro

 

Wir bedanken uns bei allen Spendern. Rund 20% der Spendensumme ist bisher in Hilfslieferungen geflossen. Aktuell wird nach Möglichkeiten gesucht, eine größere Anzahl von Erste-Hilfe-Koffern zur Erstversorgung von Verletzten und Schutzkleidung für Aufräumarbeiten zu besorgen.

 

Die bezirklichen Hilfsangebote finden Sie auf den Seiten des Bezirksamtes:

https://www.berlin.de/ba-steglitz-zehlendorf/aktuelles/ukraine/

Interview mit unserem Mitglied Olga Pischel

Olga Pischel ist von Boris Buchholz für den Steglitz-Zehlendorf Newsletter des Tagesspiegels zur Charkiw-Hilfe interviewt worden.

 

Das Interview ist online verfügbar.

 

Weitere Hilfslieferungen sind erfolgt

 

Mit Hilfe der AWO Südwest e.V. wurde eine wichtige Hilfsaktion für die Krankenhäuser und Sammeleinrichtung für die Flüchtlinge in der Region Charkiw ermöglicht: Vom Martin-Luther-Krankenhaus wurden 12 Betten mit Nachtschränken und 2 Ultraschall-Geräte an unseren Verein zur Weiterleitung nach Charkiw übergeben. Den Transport von Deutschland nach Poltawa hat der Rotary Club Berlin-Kurfürstendamm organisiert, von dort aus wurde die Logistik durch die Volontäre vom Charkiwer Rotary Club Charkiw-City übernommen. Insgesamt hat der Transport über eine Woche gedauert, am 18.04 wurde die humanitäre Hilfe abgeholt. 
Die freiwillige Helfer*Innen aus Charkiw verteilten 7 Betten an das Hospiz- Zentrum für Palliativmedizin und 5 Betten an die Gemeinschaftsunterkunft in der Siedlung Vysokij. Ultraschallgeräte wurden an die Krankenhäuserin Merefa und Nowa Wodolaga, Charkiwer Region übergeben. Gerade in diesen Krankenhäusern werden jetzt die Bürger behandelt, da es in Charkiw durch die ständige Beschlüsse und Zerstörungen nicht möglich ist. 

Von dem Regionalen Departament für Gesundheit wurde uns eine Liste von Medikamenten, die dringend für die Krankenhäuser in der Charkiwer Region benötigt werden, übermittelt. Mit Hilfe unserer Partner, der Pelikan-Apotheke in Luckenwalde wurden Medikamente im Wert von 7.600 € zu Einkaufspreisen angeschafft und ein Transport organisiert. Am 18.04 ist der Transport von Berlin  in die Westukraine gefahren. Von dort haben Freiwillige diese nach Charkiw gebracht und an die Abteilung Endokrinologie des Charkiwer Gebietskrankenhauses übergeben. Bei den Medikamenten waren zum großen Teil Insulin-Präparate enthalten, die in der Ukraine derzeit fehlen. Mit diesem Transport kam auch die uns übergebene Sachspende der AWO Südwest e.V mit Hygieneartikel, Babynahrung, Babybedarf, Verbandsmaterial, Isomatten und Batterien an ihr Ziel. 
Unser Dank gilt allen, die gespendet haben!

3. Hilfstransport

Bei einem weiteren Transport konnten alleine Medikamente im Wert von 7.500 Euro nach Charkiw gebracht werden. Gegenwärtig wird daran gearbeitet insgesamt 35 Krankenhausbetten in die Region zu bringen.

Auch auf der Seite des Beauftragten für Partnerschaften unseres Bezirks wird über diese jüngste Hilfslieferung und weitere Planungen berichtet.

 

Spendenaktionen zugunsten unseres Spendenkontos

In jüngster Zeit fanden Spendenaktionen zugunsten unseres Spendenkontos statt. Unser Dank gilt auch hier allen Spendern aber auch den Organisatoren.

 

So hat der Kunst-Leistungskur des Werner-von-Siemens-Gymnasiums eine Verkaufsauktion von Kunstwerken organisiert, bei der eine Summe von 1.728,40 Euro zusammengekommen ist.

Mehr Informationen zu dieser Aktion finden Sie auf den Seiten des Bezirksamtes. 

 

Alleine an der Abendkasse kamen bei einem Benefizkonzert in der Zehlendorfer Pauluskirche mit der Zehlendorfer Pauluskantorei und der Kammersymphonie Berlin 5.440,00 Euro zusammen. Außerdem wurde in einer kurzen Ansprache zur Überweisung von Spenden für die Charkiw-Hilfe des Vereins aufgefordert.

 

Zweiter Hilfstransport in Charkiw

angekommen

Der zweite Transport, organisiert vom Städtepartnerschaftsverein Steglitz-Zehlendorf zusammen mit der humanitären Hilfe für Charkiw ist am 18.03.22 in die Ukraine gefahren.

Die 41 Kartons hat ein ukrainischer Berufsfahrer abgeholt und sie am nächsten Tag in eine Stadt, unweit von der polnischen Grenze gebracht.

Aus den gesammelten Spenden hat der Städtepartnerschaftsverein Schmerzmittel, Einwegspritzen, Antiseptika, Pflaster und Kompressen in Höhe von 2.300 Euro angeschafft. Für 550 Euro wurden Batterien, Taschen- und Stirnlampen, Hygieneartikel, Babynahrung und Konserven gekauft. 

Wie bei dem ersten Transport der humanitären Hilfe nach Charkiw, wurden wieder Sachspenden beim Max-Plank-Institut gesammelt. Insbesondere nutzvoll waren die Erste-Hilfe-Apotheken und die Taschenlampen mit Batterien, die für die Menschen bestimmt waren, die sich im Bahn-Schacht von den Luftangriffen schützen. Mehrere Kartons mit Babybedarf, Verbandsmaterial, Medikamenten und haltbaren Nahrungsmittel wurden von der Caritas-Hospiz in Pankow gespendet. 

Die Logistik haben wir dieses Mal gemeinsam mit den ukrainischen Partnern vom Verein „Charkiw mit Dir“ organisiert. Ein mutiger ukrainischer Fahrer hat unseren Spendentransport mit dem Bus von der West-Ukraine in 2 Tagen nach Charkiw gebracht und an die freiwilligen Helfer zur weiteren Verteilung übergeben.

 

Wir danken allen Helferinnen und Helfern! Ein besonderer Dank gilt unserem Mitglied Olga Pischel.

 

Die Vorbereitungen für einen zweiten Hilfstransport laufen

Ein zweiter Transport - diesmal mit der Bahn - ist in Vorbereitung und läuft, was die Organisation und die Beteiligung anderer Akteure betrifft, ähnlich ab wie der erste -wieder mit der Koordination durch unser Vorstandsmitglied Olga Pischel für den Verein! Hoffen wir, dass wir mit diesem Transport den gleichen Erfolg haben wie mit dem ersten und die Hilfe tatsächlich dort ankommt, wo sie gebraucht wird!

"Wir sind sehr froh, dass wir in unseren Reihen mit Olga Pischel als geborener Ukrainerin aus Charkiv  jemanden haben mit Kenntnissen und Kontakten in der Ukraine, die uns in dieser Situation mit ihrem Engagement bei der Umsetzung unserer Ziele hilft. Danke, Olga!“

Hilfstransport hat Charkiw erreicht

Unser Vorstandsmitglied Olga Pischel, Koordinatorin des Transports im Namen des Städtepartnerschaftsvereins, hat uns heute (7. März) berichtet, dass der Transport von Medikamenten, Krankenhausbedarf, Hilfsgütern, Babysachen und Babynahrung gestern erfolgreich in Charkiw übergeben wurde. Alle Kartons hatten einen Aufkleber vom Städtepartnerschaftsverein.

"Etwa 100 Helfer waren daran beteiligt, die an 3 Tagen und 3 Nächten Hilfsgüter beschafft haben, 80 Kartons packten, direkt vom Lager in Wuppertal die Medikamente abholten, diese von Berlin nach Luckenwalde transportierten.
An der  Spendenaktion beteiligten sich neben dem Städtepartnerschaftsverein das Max-Plank-Institut für Blidungsforschung im Steglitz-Zehlendorf, die auch die angefragten und dringend benötigten Hilfsgüter in der Kürze der Zeit anschafften und für den weiteren Transport verpackten. 
Parallel dazu wurden Geld- und Sachspenden in Luckenwalde gesammelt, organisiert von der Luckenwalder Wohnungsgesellschaft, an der  auch mehrere Unternehmen, Freiwillige, Ärzte und Apotheker sich beteiligten.
Die AWO Ortsverein Lübbenau hat  mit zwei Transportern die Hilfsgüter übernommen und nach 10 Stunden Fahrt die polnisch-ukrainische Grenze erreicht. 
Mit Unterstützung der Stadtverwaltung Lemberg wurden die Spenden umgeladen und an die Freiwilligen, die es weiter durch die Ukraine transportieren, übergeben.
Gestern am 6.03.22 haben die Transporter das Krankenhaus Nr. 18 erreicht, wo die Weiterverteilung erfolgt. Allerdings wird Charkiw weiter bombardiert, unsere Helfer vor Ort riskieren ihr Leben."

Städtepartnerschaftsverein

Steglitz-Zehlendorf

 

Martin-Buber-Straße 2

14163 Berlin

Tel.: 030 / 67 46 30 05

 

kontakt@bsz-spv.de

www.bsz-spv.de

 

Spendenkonto:

IBAN:

DE27100500001010004405

BIC-/SWIFT-Code: BELADEBEXXX

 

Ansprechpartner:

Gisela Pflug, Vorsitzende       

Marie-Luise Grund, stellv. Vors.  

René Rögner-Francke, stellv. Vors.

0172 / 3826699

 

Bürozeiten:

Montags   16.00 - 17.00 Uhr

(nur außerhalb der Schulferien)